Am Samstag, den 30.03.2019, richtete der PSV Bochum den bundesoffenen Senioren Cup Ü30 mit internationaler Beteiligung aus. Thomas Trimborn, Trainer des Judo Club Swisttal e.V., nahm zum zweiten Mal teil und konnte wieder den ersten Platz der Kategorie Masters 1 (30 – 34 Jahre) in der Gewichtsklasse über 90 kg erkämpfen. Für alle Kämpfe zusammen brauchte er ca. 23 Sekunden und nie mehr als einen Versuch, um seine Gegner auf die Matte zu befördern und sich den Sieg zu sichern.

Die Siegerehrung der M1 + 90 kg mit Thomas Trimborn auf dem ersten Platz

Am Sonntag, dem 17. März, nahmen 6 Judoka des Judo Club Swisttal e.V. am Kyu-Kata Turnier des SC Arashi CoJoBo e.V. teil. Kata ist eine andere Form des Judos, in der man nicht alleine gegen einen Gegner antritt, sondern mit einem Partner eine festgelegte Folge von Techniken zeigt, die von Wertungsrichtern bewertet wird. Besonders am Turnier in Bonn ist, dass es das einzige für Kyu- (Schüler-) Grade in Deutschland ist.

Die Swisttaler Judoka erreichten folgende Plätze, wobei der Erstgenannte Tori (der Werfende) und der Zweitgenannte Uke (der Geworfene) ist.

7. Kyu (gelber Gürtel):

2. Platz Simon Stöcker und Simon Heinemann

3. Platz Simon Heinemann und Simon Stöcker

6. Kyu (gelb-oranger Gürtel)

1. Platz Annika Kuntze und Viola Wietschel

4. Platz Thies Staack und Tim Sydow

4. Kyu( (orange-grüner Gürtel)

4. Platz Tim Sydow und Thies Staack

3. Kyu (grüner Gürtel)

4. Platz Viola Wietschel und Annika Kuntze

Die Teilnehmer des Judo Club Swisttal e.V. nach erfolgreicher Teilnahme

Auch in der Karnevalssession 2018/19 haben wir uns wieder am Karneval in Heimerzheim beteiligt. Wieder waren wir auf der Prunksitzung und dem Kostümball vertreten und haben mit den Jecken der Großen Heimerzheimer Karnevalsgesellschaft und der Ehrengarde Heimerzheim anno 1974 zusammen gefeiert.

Am Rosenmontag sind wir mit einem der wenigen selbstgebauten - und unserer Meinung nach dem schönsten - Wagen im Zug mitgegangen. Dieses Jahr unter dem Motto „Wir leben unsere Tradition“. Damit wollten wir die Verbindung aus der japanischen Tradition unseres Sports und der Tradition des Rheinlands hervorheben. Mit dem Wagen, der dem Sessionsorden der GroHeiKa nachempfunden ist, wollten wir unsere Unterstützung auch in schwierigen Zeiten klarstellen. Natürlich sind wieder nicht nur Judoka und andere Mitglieder des Vereins, sondern auch Freunde, Geschwister, Verwandte und andere Jecke dabei gewesen.

Wir möchten allen danken, die uns gesponsert und beim Wagenbau unterstützt haben.

Die Gruppe vor dem Wagen