Joshua Bronickij auf dem Treppchen

In Jülich fabd am 05.03.2017 der Rurauen Cup statt, bei dem Joshua in der Altersklasse U15 an den Start ging. Die Kämpfe der Gewichtsklasse +66kg fingen für ihn stark an. Er gewann seine ersten beiden Kämpfe vorzeitig durch Haltegriff. Seine nächsten Gegner waren ihm jedoch nach Gewicht und Erfahrung überlegen. So hatte er gegen sie das Nachsehen. Am Ende kam er auf den 3. Platz.

Die 38. Rhein-Sieg Meisterschaften fanden am Freitag, den 10.03., in Alfter für die U18 sowie Männer und Frauen und am Samstag, den 11.03.2017, in Bornheim für Judoka der Altersklassen U10, U13 und U15 statt. Der Judo Club Swisttal e.V. nahm mit 5 Judoka an den Meisterschaften teil, die auch alle einen Platz auf dem Siegertreppchen erreichten, obwohl durch einen absoluten Teilnehmerrekord mehr Gegner da waren als jemals zuvor.

Am Freitag trat erstmals Alexander Reidt zu einem Turnier an, und konnte gegen ausschließlich höher graduierte Gegner in der U18 einen 3. Platz ergattern, wobei er sich von Kampf zu Kampf verbesserte. Bei den Frauen nahm Späteinsteigerin Viola Wietschel teil. Auch sie erreichte einen tollen 3. Platz, nachdem sie spannende Kämpfe zeigte. Einer der Trainer des Vereins, Thomas Trimborn startete bei den Männern und verlor seinen Titel als Rhein-Sieg Meister knapp, als nach etwa 7 Minuten Kampfzeit der spätere Sieger eine kleine Wertung gegen ihn erzielte. Dadurch erkämpfte er sich den 2. Platz.

Die Teilnehmer am Freitag

 

Samstags stellten sich die Brüder Jeremy und Joshua Bronickij ihren Gegnern in den Altersklassen U13 und und U15. Jeremy verlor nur einen Kampf in seiner mit 9 Kämpfern gut besetzten Klasse und erreichte so einen tollen 3. Platz gegen durchweg körperlich größere Gegner. Auch Joshua, der durchweg gute Kämpfe zeigte, jedoch nicht alle gewinnen konnte, stand am Ende des Turniers auf einem verdienten 3. Platz.

Jeremy konzentriert im Kampf

Wie in den letzten Jahren auch nahmen wir Rosenmontag in Heimerzheim am Zug teil, um das Brauchtum zu fördern und Spaß zu haben. Mit 16 Judoka, Eltern und Freunden gingen wir als Superhelden, um alle vor den Gefahren des Lebens zu retten … genau, wir meinen Politiker, Beamte, Nazis, … Typen die uns wirklich Böses wollen :-)

Nachdem der Wagen erst am Karnevalssonntag fertig wurde, war er Dienstagabend schon wieder zerlegt und für die nächste Session bereit, in der wir zum 40. Jubiläum des Judo Clubs richtig loslegen wollen.

Wir möchten allen danken, die uns bei der Teilnahme unterstützt haben sowie der GroHeiKa, die wieder viel Arbeit hatte, das Ganze zu organisieren.

Auf dem Weg zum Zug